Eine Junghäsin wurde <Beste der Schau> |
Auf die Paarungen angesprochen, empfahl Schmid Helle mit Mittelschattierten. Die Priorität aber liege beim Körperbau, dann beim Fell und erst an dritter Stelle bei der Farbe. Dass aber die Farbe gleichwohl ernst genommen werde, beweise die laufende Standardrevision. Die bisherigen Wirtschaftsrassen (eine Bezeichnung, die man im Klub nicht gerne hört) bekommen neu auch acht Positionen. Dadurch erhalten die Roten Neuseeländer eine Position "Unterfarbe". Hohe ausländische Gäste dabei Der von Andrea und Samuel Graber sowie Ruedi und Rosmarie Hofer privat organisierte Anlass bei der Käserei Hofer (ohne das Zutun des Klubs) lockte mehrere deutsche Züchter und Fachleute von Roten Neuseeländern an. Mit dabei waren die Preisrichterin Ute Hartmann |
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Seit gut einem Jahr sind die Roten Neuseeländer definitiv in unserem Standard. Ihr Idealgewicht liegt bei 4 bis 4,5 kg. Den Sprung in den Standard - 20 Zuchteinheiten sind gefordert - schafften sie eigentlich spielend. Und dennoch: "Wer rastet, der rostet" - sagt ein Sprichwort. Weil die führenden Kräfte bei den Züchtern Roter Neuseeländer ihre Rasse nicht "rosten" lassen wollen, veranstalteten sie am 12. August einen "Tag des Roten Neuseeländers" in
Melchnau. |
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Die Gruppensieger traten dann zu einer zweiten Runde an, in der der Kategoriensieger ausgewählt wurde. Schliesslich gab es dann das grosse Finale der vier Kategoriensieger, aus dem ein Tier als "Best of Show" auserkoren werden musste. Es gewann die Nr. 3, eine im März 2001 geborene Junghäsin aus dem Zuchtstall von Paul Flury aus Egerkingen SO. Hans-Ulrich Schmid kommentierte bei der Selektion der Tiere ihre Qualitäten. Vorab aber äusserte er sich zum Grundsätzlichen dieser doch ziemlich neuen Rasse. |
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aus dem württembergischen Alfdorf und ihr Ehemann Ulrich, der den Württembergischen Neuseeländer-Klub präsidiert. Auch der bekannte Züchter Hans Hollstein aus Lörrach D, der schon oft sehr gute Tiere in die Schweiz abgab, war als stiller Zuhörer dabei. |
Mittel oder Dunkel. Die Position Unterfarbe gebe es bei ihnen schon. Die Unterfarbe sollte möglichst bis auf den Haarboden reichen und sei etwas heller als die Deckfarbe. Die Häsinnen zeigten nach Ute Hartmann in Melchnau durchwegs die farblich besseren Blumenunterseiten als die
Ramnler. |
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